Förderung des bilingualen Unterrichts: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Landesdelegiertenkonferenz hat beschlossen,
 
Die Landesdelegiertenkonferenz hat beschlossen,
  
dass er beim SMK für eine besondere Förderung des bilingualen Fachunterrichtes an Nicht-Sprachspezialschulen eintritt.Dabei soll der bilinguale Unterricht in Nebenfächern der Natur-und  Sozialwissenschaften  etabliert,  d.h.  besondere  Lernbereiche,  Wahlpflichtthemen Projektstunden in einer Fremdsprache gehalten werden. Zudemsollen die Kursteilerfür die Einrichtung von bilingualen Kursen in Sek. 1 und Sek. 2 gesenkt werden, damit eine größere Sprachvielfalt  und  somit  eine  vortreffliche  sprachliche  Ausbildung  in  den  sächsischen Schulen gewährleistet ist.Diese  Regelung  soll  insbesondere  auch  Mittelschule nund  Berufsschulzentrenbetreffen,  da dort die Vielfalt an unterrichteten Fremdsprachen in Neigungskursen und unterrichtsergänzenden  Angeboten  keineswegs  dem  an  Gymnasien  angebotenen  Umfang gleichkommt.
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dass der LandesSchülerRat Sachsen beim SMK für eine besondere Förderung des bilingualen Fachunterrichtes an Nicht-Sprachspezialschulen eintritt. Dabei soll der bilinguale Unterricht in Nebenfächern der Natur-und  Sozialwissenschaften  etabliert,  d.h.  besondere  Lernbereiche,  Wahlpflichtthemen Projektstunden in einer Fremdsprache gehalten werden. Zudemsollen die Kursteilerfür die Einrichtung von bilingualen Kursen in Sek. 1 und Sek. 2 gesenkt werden, damit eine größere Sprachvielfalt  und  somit  eine  vortreffliche  sprachliche  Ausbildung  in  den  sächsischen Schulen gewährleistet ist.Diese  Regelung  soll  insbesondere  auch  Mittelschule nund  Berufsschulzentrenbetreffen,  da dort die Vielfalt an unterrichteten Fremdsprachen in Neigungskursen und unterrichtsergänzenden  Angeboten  keineswegs  dem  an  Gymnasien  angebotenen  Umfang gleichkommt.
  
 
[[Kategorie:37. LDK]]
 
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Version vom 29. April 2018, 19:02 Uhr

Die Landesdelegiertenkonferenz hat beschlossen,

dass der LandesSchülerRat Sachsen beim SMK für eine besondere Förderung des bilingualen Fachunterrichtes an Nicht-Sprachspezialschulen eintritt. Dabei soll der bilinguale Unterricht in Nebenfächern der Natur-und Sozialwissenschaften etabliert, d.h. besondere Lernbereiche, Wahlpflichtthemen Projektstunden in einer Fremdsprache gehalten werden. Zudemsollen die Kursteilerfür die Einrichtung von bilingualen Kursen in Sek. 1 und Sek. 2 gesenkt werden, damit eine größere Sprachvielfalt und somit eine vortreffliche sprachliche Ausbildung in den sächsischen Schulen gewährleistet ist.Diese Regelung soll insbesondere auch Mittelschule nund Berufsschulzentrenbetreffen, da dort die Vielfalt an unterrichteten Fremdsprachen in Neigungskursen und unterrichtsergänzenden Angeboten keineswegs dem an Gymnasien angebotenen Umfang gleichkommt.