Nachteilsausgleich für Schüler mit "Deutsch als Zweitsprache"

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Die LDK möge beschließen,
dass Schüler, die “Deutsch als Zweitsprache” erlernten, einen Nachteilsausgleich beantragen können, ähnlich dem Prinzip wie es bereits bei Schülern mit Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche) zur Anwendung kommen, jedoch juristisch genauso wirkungsvoll, insofern diese Person nicht in einer "DaZ"-Klasse ist, da diese bereits besondere Umstände genießen. Hierfür soll, ähnlich wie bei LRS, ein Test entwickelt werden, um die sprachlichen Fähigkeiten festzustellen.