Religionsunterricht zeitgemäß gestalten: Unterschied zwischen den Versionen

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Bis zur 8. Klasse findet der Religionsunterricht aller Religionsgemeinschaften gemeinsam mit dem Ethikunterricht als Moral- und Glaubenskunde statt. Mit Eintritt in die 8. Klasse kann der Schüler/die Schülerin frei zwischen Ethik und Religion wählen. Der Religionskunde/Moral- und Glaubenskunde-Unterricht ist im humanistischen Sinne als ein kollektiver Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften zu gestalten. Bietet es die Zahl der Schülerinnen und Schüler an, so sollen ab der 8. Klasse Kurse für je eine Religionsgemeinschaft geschaffen werden.
 
Bis zur 8. Klasse findet der Religionsunterricht aller Religionsgemeinschaften gemeinsam mit dem Ethikunterricht als Moral- und Glaubenskunde statt. Mit Eintritt in die 8. Klasse kann der Schüler/die Schülerin frei zwischen Ethik und Religion wählen. Der Religionskunde/Moral- und Glaubenskunde-Unterricht ist im humanistischen Sinne als ein kollektiver Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften zu gestalten. Bietet es die Zahl der Schülerinnen und Schüler an, so sollen ab der 8. Klasse Kurse für je eine Religionsgemeinschaft geschaffen werden.
  

Version vom 4. März 2018, 10:00 Uhr

Die Landesdelegiertenkonferenz hat beschlossen, § 20 SchulG wie folgend zu ändern:
Bis zur 8. Klasse findet der Religionsunterricht aller Religionsgemeinschaften gemeinsam mit dem Ethikunterricht als Moral- und Glaubenskunde statt. Mit Eintritt in die 8. Klasse kann der Schüler/die Schülerin frei zwischen Ethik und Religion wählen. Der Religionskunde/Moral- und Glaubenskunde-Unterricht ist im humanistischen Sinne als ein kollektiver Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften zu gestalten. Bietet es die Zahl der Schülerinnen und Schüler an, so sollen ab der 8. Klasse Kurse für je eine Religionsgemeinschaft geschaffen werden.