IT-Infrastruktur für die Schule der Zukunft

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Die Landesdelegiertenkonferenz hat beschlossen:

Die Schüler von heute sind die Arbeiter von morgen. Der technische Fortschritt in der Gesellschaft schreitet voran und ist aus vielen Bereichen unseres täglichen Lebens nicht mehr wegzudenken - dazu gehört auch die Arbeitswelt. Arbeitgeber und -nehmer sehen sich mit immer neuer Hard- sowie Software konfrontiert, die sie einwandfrei beherrschen müssen.
Aus diesem Grund ist es ratsam, auch an Schulen einen gewissen technischen Standard zu etablieren, der sich temporär auch steigern muss.
Wir fordern, das Betriebssystem „Windows 7“ o. ä. zeitnah als Standard bis zum 31. Dezember 2017 in Schulen festzulegen. Die Sicherheitsupdates dafür enden wahrscheinlich Anfang 2020, weshalb zwei Jahre Zeit für eine Aufrüstung auf ein neueres System zur Verfügung stehen soll.
Bis dahin sollen auch die Mindestanforderungen der Hardware von „Windows 7“ als „64-Bit“-Variante gelten.

Des Weiteren fordern wir:
1. Jede Schule soll über einen Breitbandanschluss mit mindestens mittelfristig ausreichender Leistungsfähigkeit verfügen.
2. Einführung einer strukturierten Verkabelung bei Neubauten oder grundlegenden Sanierungsmaßnahmen, sowie Installation moderner WLAN-Technik.
3. Gründung oder Beauftragung eines landesweiten Schul-IT-Dienstleisters für die zentrale Steuerung und Wartung der Schulsysteme. Die Entscheidung über die Teilnahme am zentralen System unterliegt den Schulen. Die Schule hat einen (sachkundigen) Ansprechpartner für Fragen zur IT-Technik zu benennen. Diese Position ist intern zu besetzen.